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Lancierung der Internetplattform "Beruf und Familie"

25.11.2009

Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV haben die erste Informationsplattform zu den Massnahmen der Kantone und Gemeinden im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie lanciert. Ein wichtiger Grund für die noch ungenügende Entwicklung in der familienergänzenden Kinderbetreuung liegt laut den beiden Ämtern im Informationsmangel. Die Informationsplattform soll diesen Mangel beheben, indem sie den Austausch von Ideen und Lösungen fördert. Auf der Informationsplattform können die rechtlichen Grundlagen, die eingesetzten Instrumente sowie die laufenden Projekte in den Kantonen und Gemeinden abgerufen werden. Durch den Austausch von Ideen und Erfahrungen – insbesondere zwischen Gemeinden und Kantonen – soll die Entwicklung von neuen Fördermassnahmen vereinfacht werden.

Informationsplattform "Vereinbarkeit Beruf und Familie"

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Plate-forme d'information "Conciliation travail-famille"

25.11.2009

La plate-forme d'information «Conciliation travail-famille» présente, pour la première fois à l'échelle nationale, les instruments développés par les cantons et les chefs-lieux dans ce domaine. Elle constitue une aide pour développer des mesures politiques. La plate-forme est une prestation de service de la Confédération destinée aux cantons, aux communes et aux autres milieux qui cherchent des solutions pour améliorer la conciliation entre travail et famille (politiciens, groupes d'intérêt, associations).

Plate-form

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Piattaforma informativa "Conciliabilità tra lavoro e famiglia"

25.11.2009

La piattaforma informativa "Conciliabilità tra lavoro e famiglia" per la prima volta mette a disposizione informazioni a livello nazionale concernenti gli strumenti sviluppati dai Cantoni e dai capoluoghi cantonali. Essa vuole essere un per sviluppare misure politiche. La piattaforma è un servizio della Confederazione indirizzato ai Cantoni, ai Comuni e ad altri gruppi che cercano soluzioni per migliorare la "conciliabilità tra lavoro e famiglia" (politici, gruppi d'interesse, associazioni e società).

Piattaforma

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Frühe Förderung

25.11.2009


Frühförderung in der Kita - In unserem Projekt bildungskrippen.ch wird ein neues Praxismodell erprobt

12 Kitas in der deutschen Schweiz erproben in unserem Projekt bildungskrippen.ch ein Modell, wie in Schweizer Kitas Bildungs- und Lernaspekte besser unterstützt und damit die Kinder besser gefördert werden können. Initiiert und getragen wird das Projekt von der thkt GmbH, dem Verein Arbeitgeberkrippen sowie dem Weiterbildungsanbieter kindundbildung. Für das fachliche Know How ist das Institut infans aus Berlin verantwortlich. Infans hat vor mehr als 10 Jahren ein unterdessen breit erprobtes Konzept für deutsche Kitas entwickelt.
Das Projekt startete in der Schweiz im Januar. Mit dabei sind drei unserer Arbeitgeberkrippen. Alle Mitarbeitenden der Kitas haben in der Zwischenzeit 4 Fortbildungstage besucht, an denen sie mit den wesentlichen Inhalten des Konzepts vertraut gemacht wurden. Zentral am Konzept ist, dass die Kinder nicht mit Anforderungen von aussen konfrontiert werden, sondern dass in den Kitas sorgfältig beobachtet wird, an welchen Themen im Moment welches Kind „arbeitet“. Diese Beobachtungen werden dann systematisch im Team ausgewertet mit dem Ziel, das Kind durch ausgewählte Angebote in seiner Weiterentwicklung zu unterstützen.
Die Kitas befinden sich nach Projekthalbzeit mitten in diesem Veränderungsprozess, der für alle Beteiligten überaus spannend, aber auch zeitintensiv und anstrengend ist. Doch zeigen auch die Erfahrungen in Deutschland, dass sich der Aufwand lohnt. Dort sind nämlich die Mitarbeitenden, welche in einer infans-Kita arbeiten, deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit als vorher. Dies nicht zuletzt deshalb, weil sie endlich der Verschiedenartigkeit der Kinder gerecht werden können und die Kinder in ihrer Entwicklung optimal unterstützen können.

Bildungskrippen

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Frühe Förderung im Kanton Zürich - Hintergrundbericht

25.11.2009

Im Hinblick auf die Konferenz Frühe Förderung, die am 26. September 2009 stattfand, hat die Bildungsdirektion des Kantons Zürich einen Hintergrundbericht zur familienunterstützenden und familienergänzenden frühen Förderung im Kanton Zürich verfasst. Der Bericht stellt eine Standortbestimmung für den Kanton Zürich dar, widmet sich dem Thema der frühen Förderung jedoch auch auf einer allgemeineren Ebene, indem er Begriffe definiert und die wissenschaftlichen Erkenntnisse und internationalen Entwicklungen in diesem Bereich aufzeigt.
Der Bericht kommt zum zentralen Schluss, dass die ersten Lebensjahre grundlegend sind für das lebenslange Lernen, dass frühkindliche Bildung wirksam ist und dass dabei die pädagogische Professionalität eine grosse Rolle spielt. In der Schweiz wird die frühe Förderung immer mehr zum Thema, Strukturen werden ausgebaut und pädagogisch ausgerichtet. Dieser Prozess verläuft jedoch – wie der interkantonale Vergleich deutlich macht – je nach Kanton sehr unterschiedlich und die Schweiz verfügt noch kaum über Modelle, wie Bildungs- und Lernprozesse bewusst gefördert und begleitet werden. Erste Praxisansätze stellen unser eigenes Projekt bildungskrippen.ch sowie das Projekt „Bildungs- und Resilienzförderung im Frühbereich“ des Marie Meierhofer-Instituts für das Kind dar.

Hintergrundbericht

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Verfassungsbestimmung zum Betreuungsangebot

25.11.2009

Nationalrätliche Kommmission fordert Krippenförderung durch den Bund Der Bund fördert den Ausbau des Betreuungsangebotes bisher mit der Anschubfinanzierung, die nun um 4 Jahre verlängert werden soll. Viele Parlamentarier und Fachleute möchten jedoch ein dauerhaftes Engagement des Bundes. Die nationalrätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N) hat diesbezüglich erste Vorentscheide getroffen. Laut Recherchen des Tages-Anzeigers diskutierte die Kommission einen Verfassungsartikel, der Bund und Kantone verpflichten soll, gemeinsam für ein bedarfsgerechtes Angebot an familien- und schulergänzenden Tagesstrukturen zu sorgen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im folgenden Artikel:

Tagesanzeiger vom 14.10.2009

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege: Ein neues Thema in der Schweiz

20.11.2009

Am 11. November fand in Aarau zu diesem Thema die Tagung „work & care“ – Vereinbarkeit von Beruf und Pflege aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmersicht statt, welche auf ein erfreuliches Echo stiess. Die Tagung bildete zugleich den Abschluss des Nationalfondsprojektes work & care der Kalaidos Fachhochschule unter der Federführung von Prof. Dr. Iren Bischofberger. Praxispartnerinnen des Projekts waren die Schweizerische Alzheimervereinigung und die Bank Coop. "Wir engagieren uns für das Projekt work & care, weil wir für unsere Mitarbeitenden in allen ihren Lebensphasen Unterstützungsmassnahmen anbieten wollen – gerade weil über belastende Pflegesituationen nicht gesprochen wird und wir eine Enttabuisierung schätzen würden", sagte Eveline Erne, stellvertretende Leiterin des Competence Center Personal der Bank Coop. Bank Coop arbeitet schon seit längerem im Bereich Eldercare mit dem familienservice zusammen. Die Tagungsreferate sind unter folgendem Link zu finden:

Tagungsreferate

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Familien- und schulergänzende Kinderbetreuung

10.02.2009

Eine Bestandesaufnahme der EKFF Bern, 05.02.2009 - In der Schweiz fehlen gemäss Schätzungen Betreuungsangebote für rund 120'000 Kinder. Die Eidgenössische Koordinationskommission für Familienfragen (EKFF) fordert deshalb in ihrer neuen Publikation einen massiven Ausbau der familien- und schulergänzenden Betreuungsangebote. Gleichzeitig wehrt sich die EKFF dagegen, dass bei der Qualität Abstriche gemacht werden. Die EKFF setzt sich dafür ein, dass die Koordination zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden verbessert und die Kindertagesstätten zu Bildungsinstitutionen weiter entwickelt werden. Die Publikation liefert erstmals eine Bestandesaufnahme zum Thema „Familien- und schulergänzende Kinderbetreuung“ in der Schweiz und enthält abschliessend Empfehlungen der EKFF an die politischen Behörden.

Medienmitteilung

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ISO-9001-Zerztifizierung

14.05.2007

Mitte April 2007 wurde der thkt GmbH / familienservice sowie dem angeschlossenen Verein Arbeitgeberkrippen das ISO-9001-Zertifikat verliehen. Damit übernehmen diese beiden zusammenhängenden Organisationen in den Bereichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Kinderbetreuung eine Vorreiterrolle.

Ausführlicher Text, Zertifikate und Fotos

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